22.09.2019 / Medienmitteilung / Gesundheitskosten / , ,

Junge CVP im Einsatz für tiefere Gesundheitskosten

Am Samstagvormittag war die JCVP aktiv und sammelte Unterschriften für die Kostenbremse-Initiative im Gesundheitswesen

Luca Frei und Edona Zeciri in der Marktgasse in Altstätten

Sammelaktionen in Altstätten und Benken

Bereits früh am Samstagmorgen begannen die JCVPlerinnen und JCVPler mit ihren Aktionen. In Altstätten warben sie in der Marktgasse bei den vorbeikommenden Passantinnen und Passanten, insbesondere den Besucherinnen und Besuchern des gleichzeitig stattfindenden «Buuramarts», für die Initiative. Parallel dazu sammelten Mitglieder und Kandidierende der JCVP im südlichen Teil des Kantons, im Dorfzentrum von Benken, Unterschriften. Um ein Zeichen gegen die «Pflästerlipolitik» in Bundesbern zu setzen, gaben sie Pflästerli ab. Auch Leuchtstifte und Traubenzucker wurden verteilt.

 

Die JCVPlerinnen und JCVPler stiessen mit dem Anliegen in der Bevölkerung auf grosse Zustimmung. Es wurden zahlreiche Unterschriften gesammelt. Die Passantinnen und Passanten lauschten mit Interesse den Argumenten der jungen Leute und zeigten sich beeindruckt und erfreut über deren Engagement.

Auch einige CVP Ortsparteien nutzten im Kanton St.Gallen das schöne Wetter, um Unterschriften für die Kostenbremse-Initiative zu sammeln. Auch hier waren Mitglieder der JCVP mit grossem Engagement mit von der Partie.

Vor allem auch Junge betroffen

Die steigenden Krankenkassenprämien belasten die Budgets der Schweizer Haushalte immer stärker. Im Jahr 2017 mussten im Schnitt 14 % des verfügbaren Einkommens zur Bezahlung der Prämien aufgewendet werden. Diese Entwicklung trifft insbesondere auch junge Erwachsene und junge Familien. Sie sind zunehmend auf Prämienverbilligungen angewiesen.

Griffiges Instrument

Sandro Morelli, Sandro Capaul und Cedric Gmür sammeln in Benken

Der Jungen CVP Kanton St.Gallen ist es ein zentrales Anliegen, insbesondere für die junge Generation, die drückende Last der Gesundheitskosten zu reduzieren. Darum unterstützt sie die Kostenbremse-Initiative der CVP. Die Initiative möchte ein Kostendach für die Gesundheitskosten einführen. Die Prämien dürfen nicht mehr stärker steigen als die Löhne. Ansonsten müssen Bundesrat und Kantone Gegenmassnahmen ergreifen. Gemäss Expertenbericht des Bundes können im Gesundheitswesen ca. 6 Milliarden Franken eingespart werden, ohne, dass dies mit einem Leistungsabbau verbunden wäre. Die politischen Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten sind also bekannt, bislang weigerten sich Bundesrat und Parlament aber diese umzusetzen. Die Kostenbremse-Initiative will das ändern und den nötigen Druck aufsetzen.

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