Junge CVP Rheintal unterstützt junge Kantonsratskandidierende
Die jungen Kantonsratskandidierenden der CVP Rheintal verteilen Gipfeli an Schüler und Pendler
Die Junge CVP Rheintal freut sich, dass sich auf der Liste der CVP Rheintal fünf Kandidierendeunter 40 Jahren finden. Sie unterstütze die jungen Kantonsratskandidierenden mit einer Gipfeliverteilaktion am Bahnhof Heerbrugg für Rheintaler Schüler und Pendler.
Die CVP Rheintal meint es ernst mit der Förderung der Jungen: Sie portiert den erst 23-jährigen FlorianZäch aus Balgach (Vorstandsmitglied der JCVP Rheintal) auf dem zweiten Listenplatz ihrer Kantonsratsliste zwischen den bisherigen Kantonsrätinnen und Kantonsräten. Damit setzt sie ein Zeichen für die Wertschätzung der Arbeit der JCVP Rheintal und engagierter Jungpolitiker.
Fünf Kandidierende unter 40 Jahre alt
Gleich fünf Kandidierende auf der Liste der CVP Rheintal sind jünger als 40. Es sind dies: Michael Schöbi (Au/Altstätten), Dina Untersee-Hardegger (Lüchingen), Patrick Dürr (Widnau), Sarah Sperger Diepoldsau) und Florian Zäch (Balgach). Um den Kontakt zu jungen Wählerinnen und Wählern der Kantonsschule Heerbrugg zu pflegen, organisierte die JCVP Rheintal zusammen mit den fünf Kandidierenden eine Gipfeliverteilaktion am Bahnhof Heerbrugg. Die jungen Passanten freuten sich über das willkommene Geschenk am Morgen und zeigten reges Interesse an den jungen Kandidierenden und ihren Ideen für die Vertretung ihrer Generation im Kantonsrat.
JCVP Rheintal hofft auf grosse Unterstützung für die CVP Rheintal
Die Junge CVP Rheintal ist überzeugt von der Durchsetzungskraft der fünf jungen Kandidierenden und aller anderen Kandidierenden auf der Kantonsratsliste der CVP Rheintal. Sie hofft denn auch auf eine breite Unterstützung der Jungen und der gesamten CVP Liste durch die Wählerinnen und Wähler bei den Kantonsratswahlen vom 16. März. Denn: Ein Kantonsparlament ohne junge Parlamentarierinnen und Parlamentarier läuft Gefahr, die Anliegen der Jungen und Junggebliebenen zu vernachlässigen und damit den Anliegen der zukünftigen Generation nicht genügend Rechnung zu tragen.